Ausflug mit dem Jahrgang….    

Der Slogan von Tettnang: Tettnang hat was… machte den Jahrgang 44/45 neugierig. Eine große Anzahl von Teilnehmern begab sich deshalb auf den Weg in die Stadt im Hinterland des Bodensees. Dort angekommen, zeugte der prächtige Bau des Residenzschlosses der Grafen von Montfort vom Repräsentationsanspruch der Grafenfamilie und ihrem luxuriösen Lebensstil. Bei einer Besichtigung der privaten Gemächer des Grafenpaares wurde die Atmosphäre höfischer Prachtentfaltung dank kostbarer Möbel und Bilder wieder lebendig.

 

                               
                                                  


Was hatte Tettnang noch? Da waren die großen Spargelfelder des Spargelhofes Geiger. Der Besitzer selbst zeigte vor Ort, wie man fachgerecht Spargel sticht. Einzelne Teilnehmer versuchten hier nachzueifern, doch das Ergebnis  war sehr spärlich

                             
               
                                   

. In der Fortsetzung des Programms blieb man beim anschließenden Mittagessen beim Spargel. Im "Hotel Rad" gab es ein vorzügliches 3-Gänge-Spargelmenü. Doch noch nicht genug. Tettnang hatte noch mehr zu bieten.

                               

 Und hier das besondere Hopfengut Nr. 20.  Die Besitzerin Charlotte Müller führte die Gruppe durch den Familienbetrieb. Hier wird bereits in der 7. Generation wertvolles Know-how rund um die sensible Hopfenpflanze und die Braukunst weitergegeben. Im Hopfenmuseum gab es eine Menge Spannendes zu entdecken. Von einstigen Methoden und Techniken des Hopfenanbaus zum heutigen Herstellungsprozess. Die Geschmacksvielfalt der Hopfengutbiere konnten bei der Bierprobe verkostet werden.

      
           
                    

 Bei der Heimfahrt „versank“ so mancher Teilnehmer in den Sitz des Reisebusses, dachte nach und musste uneingeschränkt nach dem Erlebnistag zugeben:

                                             Ja, Tettnang hatte was.