Ausflug mit dem Jahrgang….
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Was hatte
Tettnang noch? Da waren die großen Spargelfelder des Spargelhofes Geiger. Der
Besitzer selbst zeigte vor Ort, wie man fachgerecht Spargel sticht. Einzelne
Teilnehmer versuchten hier nachzueifern, doch das Ergebnis war sehr spärlich
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. In der Fortsetzung des Programms blieb man beim anschließenden Mittagessen beim Spargel. Im "Hotel Rad" gab es ein vorzügliches 3-Gänge-Spargelmenü. Doch noch nicht genug. Tettnang hatte noch mehr zu bieten.
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Und hier das besondere Hopfengut Nr. 20. Die Besitzerin Charlotte Müller führte die Gruppe durch den Familienbetrieb. Hier wird bereits in der 7. Generation wertvolles Know-how rund um die sensible Hopfenpflanze und die Braukunst weitergegeben. Im Hopfenmuseum gab es eine Menge Spannendes zu entdecken. Von einstigen Methoden und Techniken des Hopfenanbaus zum heutigen Herstellungsprozess. Die Geschmacksvielfalt der Hopfengutbiere konnten bei der Bierprobe verkostet werden.
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Bei der Heimfahrt „versank“ so mancher Teilnehmer in den Sitz des Reisebusses, dachte nach und musste uneingeschränkt nach dem Erlebnistag zugeben:
Ja, Tettnang hatte was.