Ein
Tag in Elchingen… und der verlorene Schuh
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Das erste Treffen nach den Ferien führte den Jahrgang 44/45 nach Elchingen, einem als historisch bekannten Ort. Die Schlacht bei Elchingen zwischen österreichischen und französischen Streitkräften am 14. Oktober 1805 war das größte Einzelgefecht während der Kämpfe um Ulm. Doch bei der Ausfahrt des Jahrgangs ging es friedlicher und interessanter zu. Da war zuerst die ausgezeichnete, ausführliche Kirchenführung in der Klosterkirche Oberelchingen.
In der historischen Gaststube, in der schon Kaiser Napoleon gespeist hat, wurden die Teilnehmer vom Küchenchef der Klosterbräustuben im „Gefecht mit Messer und Gabel“ verwöhnt.
Dann, am Nachmittag, die interessante Betriebsbesichtigung bei der Kunstgießerei Kollinger GmbH. Dieses Unternehmen ist spezialisiert auf Fein- und Sandguss und Abformungen von Prototypen. Geschäftsführerin Sylvia Muff erklärte die einzelnen Fertigungsschritte. Somit war es für alle Teilnehmer ein rundum interessanter Tag an einem historischen Ort.
Und was hat es mit dem verlorenen Schuh auf sich??
Beim Einsteigen in ein Auto hatte ein Teilnehmer einen Schuh verloren. Dies wurde aber erst beim Aussteigen in Elchingen bemerkt! Was tun? Nun, der Wirt der Klosterbräustuben half mit einem Paar alten Gartenschuhen aus, die aber nicht so richtig passten.
Für den Betroffenen ein nicht ganz einfacher Tag mit diesem Handikap. Denn so manche Neckerei waren zu hören, wie z.B. in der Kunstgießerei schnell aus Sandguss einen Schuh zu formen. Dann das spannende: Ist der Schuh noch am Abfahrtspunkt? Tatsächlich der Schuh war noch da und zwar an derselben Stelle. Nochmals gut gegangen und der Besitzer (Wer??) freute sich sehr!
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